Revision [29035ab]
Letzte Änderung am 2021-07-13 11:14:54 durch Frederike.Mohr
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[Zu B. Der rechtliche Schutz von Computerprogrammen](https://npr.hs-schmalkalden.de/CategoryB.DerrechtlicheSchutzvonComputerprogrammen)
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Zu B. Der rechtliche Schutz von Computerprogrammen
Revision [9d91b8e]
Bearbeitet am 2021-07-13 11:13:44 von Frederike.Mohr
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Zu B. Der rechtliche Schutz von Computerprogrammen

Revision [26a48ce]
Bearbeitet am 2020-11-21 13:05:27 von legal98
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In Kapitel B werden zunächst die für den immaterialgüterrechtlichen Schutz von Computerprogrammen in Betracht zu ziehenden Schutzmöglichkeiten her-ausgestellt und inhaltlich verglichen. Auf Basis der im vorausgegangenen Teil erworbenen Erkenntnisse wird in Kapitel C untersucht, in wie weit Künstliche Intelligenz in Deutschland nach dem aktuellen Rechtsstand geschützt werden kann. Kapitel D der Arbeit befasst sich mit der Frage, ob von Künstlicher Intel-ligenz autonom hervorgebrachte Ergebnisse immaterialgüterrechtlich geschützt werden können. Die wichtigsten Ergebnisse werden im letzten Kapitel der Arbeit innerhalb eines Fazits zusammengefasst und durch Handlungsempfehlungen und einen kurzen weiteren Ausblick ergänzt.

**Fußnoten**
<div id="fn1">[1] Vgl. z.B. statista, Umfrage in Deutschland zur Nutzungshäufigkeit von Programmen bei der Arbeit 2018; siehe auch: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDM) e.V., Digitale Nutzung in Deutschland 2018.
<div id="fn1">[2] Bundesministerium für Bildung und Forschung, Industrie 4.0.
<div id="fn1">[3] Bundesregierung, Strategie Künstliche Intelligenz der Bundesregierung, S. 8 ff.
<div id="fn1">[4] Vgl. z.B. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDM) e.V., Digitale Nutzung in Deutschland 2018, S. 78 ff.
DELETIONS
In Kapitel B werden zunächst die für den immaterialgüterrechtlichen Schutz von Computerprogrammen in Betracht zu ziehenden Schutzmöglichkeiten her-ausgestellt und inhaltlich verglichen. Auf Basis der im vorausgegangenen Teil erworbenen Erkenntnisse wird in Kapitel C untersucht, in wie weit Künstliche Intelligenz in Deutschland nach dem aktuellen Rechtsstand geschützt werden kann. Kapitel D der Arbeit befasst sich mit der Frage, ob von Künstlicher Intel-ligenz autonom hervorgebrachte Ergebnisse immaterialgüterrechtlich geschützt werden können. Die wichtigsten Ergebnisse werden im letzten Kapitel der Arbeit innerhalb eines Fazits zusammengefasst und durch Handlungsempfehlungen und einen kurzen weiteren Ausblick ergänzt.
Revision [d303dbf]
Bearbeitet am 2020-11-21 13:01:44 von legal98
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Computerprogramme sind aus unserer heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Sowohl im privaten Alltag, als auch innerhalb des Berufslebens wird täglich eine Vielzahl unterschiedlichster Computersoftware benutzt.<sup><a href="#fn1">[1]</a></sup> Längst hat auch die Bundesregierung den Trend der fortschreitenden Digitalisierung erkannt und fördert unter dem Stichwort „Forschungsagenda Industrie 4.0“, Softwareent-wicklungen, die unter anderem auf eine Automatisierung und Vernetzung der Produktionsstätten zielen.<sup><a href="#fn1">[2]</a></sup> Neben dieser computergestützten Digitalisierung der Industrie hat sich die Bundesregierung am 15. November 2018 ebenfalls zum Ziel gesetzt, mittels gezielter Förderung Deutschland und Europa hinsichtlich der Forschung, Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz als einen weltweit führenden Standort zu positionieren.<sup><a href="#fn1">[3]</a></sup> Das hohe Engagement der Bundesregierung, Deutschland und Europa auf die „4. Industrielle Revolution“ einzustimmen, ist sinnbildlich für den wirtschaftlichen Wert von innovativen Computerprogrammen und neu entwickelter Künstlicher Intelligenz. Aber auch mit Blick auf die Endnutzer derartiger Systeme ist das wirtschaftliche Potential nicht zu unterschätzen.<sup><a href="#fn1">[4]</a></sup>
DELETIONS
Computerprogramme sind aus unserer heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Sowohl im privaten Alltag, als auch innerhalb des Berufslebens wird täglich eine Vielzahl unterschiedlichster Computersoftware benutzt. Längst hat auch die Bundesregierung den Trend der fortschreitenden Digitalisierung erkannt und fördert unter dem Stichwort „Forschungsagenda Industrie 4.0“, Softwareent-wicklungen, die unter anderem auf eine Automatisierung und Vernetzung der Produktionsstätten zielen. Neben dieser computergestützten Digitalisierung der Industrie hat sich die Bundesregierung am 15. November 2018 ebenfalls zum Ziel gesetzt, mittels gezielter Förderung Deutschland und Europa hinsichtlich der Forschung, Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz als einen weltweit führenden Standort zu positionieren. Das hohe Engagement der Bundesregierung, Deutschland und Europa auf die „4. Industrielle Revolution“ einzustimmen, ist sinnbildlich für den wirtschaftlichen Wert von innovativen Computerprogrammen und neu entwickelter Künstlicher Intelligenz. Aber auch mit Blick auf die Endnutzer derartiger Systeme ist das wirtschaftliche Potential nicht zu unterschätzen.
Revision [9dc0035]
Bearbeitet am 2020-11-13 17:43:08 von legal98
ADDITIONS
# A. Einleitung

Computerprogramme sind aus unserer heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Sowohl im privaten Alltag, als auch innerhalb des Berufslebens wird täglich eine Vielzahl unterschiedlichster Computersoftware benutzt. Längst hat auch die Bundesregierung den Trend der fortschreitenden Digitalisierung erkannt und fördert unter dem Stichwort „Forschungsagenda Industrie 4.0“, Softwareent-wicklungen, die unter anderem auf eine Automatisierung und Vernetzung der Produktionsstätten zielen. Neben dieser computergestützten Digitalisierung der Industrie hat sich die Bundesregierung am 15. November 2018 ebenfalls zum Ziel gesetzt, mittels gezielter Förderung Deutschland und Europa hinsichtlich der Forschung, Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz als einen weltweit führenden Standort zu positionieren. Das hohe Engagement der Bundesregierung, Deutschland und Europa auf die „4. Industrielle Revolution“ einzustimmen, ist sinnbildlich für den wirtschaftlichen Wert von innovativen Computerprogrammen und neu entwickelter Künstlicher Intelligenz. Aber auch mit Blick auf die Endnutzer derartiger Systeme ist das wirtschaftliche Potential nicht zu unterschätzen.
Parallel zu den politischen Zielsetzungen sowie den fortschreitenden technischen Entwicklungen und Anwendungen sind jedoch auch Fragen aus rechtlicher Perspektive zu klären. Die vorliegende Arbeit untersucht in diesem Zu-sammenhang, wie Computerprogramme einschließlich Künstlicher Intelligenz vor unbefugter Benutzung und Nachahmung Dritter geschützt werden können.
In Kapitel B werden zunächst die für den immaterialgüterrechtlichen Schutz von Computerprogrammen in Betracht zu ziehenden Schutzmöglichkeiten her-ausgestellt und inhaltlich verglichen. Auf Basis der im vorausgegangenen Teil erworbenen Erkenntnisse wird in Kapitel C untersucht, in wie weit Künstliche Intelligenz in Deutschland nach dem aktuellen Rechtsstand geschützt werden kann. Kapitel D der Arbeit befasst sich mit der Frage, ob von Künstlicher Intel-ligenz autonom hervorgebrachte Ergebnisse immaterialgüterrechtlich geschützt werden können. Die wichtigsten Ergebnisse werden im letzten Kapitel der Arbeit innerhalb eines Fazits zusammengefasst und durch Handlungsempfehlungen und einen kurzen weiteren Ausblick ergänzt.
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# A. Einleitung
Revision [c46a231]
Bearbeitet am 2020-11-13 09:39:01 von Frederike.Mohr
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# A. Einleitung
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A. Einleitung
Revision [fec5b62]
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A. Einleitung