Revision [48a0c0a]
Letzte Änderung am 2020-02-20 21:56:26 durch Oksana Neopagitova
ADDITIONS
### Kommunikation


##### eigene Interessen kommunizieren, fremde Interessen erkennen und verstehen


Kommunikation ist zentraler Bestandteil der Konfliktlösung. Auch wenn nur ein Gespräch zur Verfügung steht, kann mit diesem viel mehr bewirkt werden, als lediglich Austausch von Positionen. Und ohne Kommunikation sind auch alle anderen Methoden der Konfliktlösung völlig unwirksam. Deshalb ist gekonnte Kommunikation meist Schlüssel zum Erfolg. Dabei geht es nicht um irgendeine Kommunikation, sondern solche, die zur Konfliktlösung beiträgt. Es muss also zunächst das "wie" stimmen, das unter dem Stichwort der [Gesprächsführung](KonfliktGespraechsfuehrung) bereits behandelt wurde. Jedoch auch das "was und wozu" ist entscheidend - dieses wurde nachstehend behandelt.


**A. Andere Seite verstehen**
Im Konflikt ist das **genaue Verständnis der Gegenseite** zwingend erforderlich. Dies ist insbesondere zur **Bekämpfung von Ursachen des Konflikts** unabdingbar. Nur die andere Seite kann uns darüber aufklären,
>>* warum sie sich mit uns nicht einigen kann oder will,
>>* unter welchen Bedingungen sie uns eine Einigung ermöglichen würde,
>>* was sie von uns sonst erwartet, damit das Konflikt beendet werden kann,
>>* welche Ziele sie überhaupt verfolgt.
Deshalb sollte die Kommunikation in Konfliktsituationen stets das Ziel haben, das Gegenüber zu verstehen. Mit anderen Worten, das "was und wozu" der Kommunikation dient dazu, Verständnis für die Gegenseite, ihre Bedürfnisse, Nöte und Interessen zu entwickeln.

Wie geht dies? Die Mittel der zielgerichteten, erfolgreichen Kommunikation sind folgende:
>>* Fragen stellen - mehr dazu weiter unten;
>>* zuhören - und weniger selbst reden! Dabei soll das Ziel sein, das zu verstehen, was gemeint war. Man sollte sich grundsätzlich nicht an den Wortlaut der Aussage zu klammern;
>>* versuchen, den Standpunkt der anderen Seite erfahren, verstehen, fühlen;
>>* richtige, sorgfältige Vorbereitung von Gesprächen und Meetings - wodurch eine Konzentration auf die Sachebene leichter möglich ist;
>>* verbalisieren - sowohl der verstandenen Inhalte wie Emotionen, um Klarheit über die Wahrnehmung der Sach- und Personenebene der anderen Seite zu gewinnen;
>>* bei Bedarf Paraphrasieren und Visualisieren;


**B. Meine Auffassung äußern**
Auch wenn erfolgreiche Kommunikation in erster Linie das Eingehen auf die andere Seite bedeutet, muss die eigene Meinung zur Erreichung einer einvernehmlichen Lösung auch erkennbar werden. Dies ist am besten durch **"Nachrichten" möglich, die keine Positionen, sondern meine Interessen in Vordergrund stellen**. Man sollte also nicht das betonen, was man meint oder was man von der Meinung des Anderen hält, sondern vielmehr das, was man braucht.

All dies sollte in möglichst persönlichen "Ich"-Botschaften erfolgen. Nimmt mich die andere Partei als eine Person wahr, die ihre Bedürfnisse hat, und nicht Positionen austauschen will, ist die Wahrscheinlichkeit eines auf Konsens gerichteten Verhaltens höher, als bei einer gegenteiligen Einstellung.

Die folgende Übersicht fasst den Sinn und das Ziel der Kommunikation im Konflikt zusammen:
![image](/uploads/KonfliktKommunikation/kommunik_was_wozu.png)

**C. Fragen**
Zur erfolgreichen Kommunikation gehören - wie bereits oben geschildert - Fragen. Dabei sind Fragen in mindestens zwei Formen möglich:
>>* geschlossen Fragen: "Wollen Sie auf meiner Linie sein?"
>>* offene Fragen: "Wie stellen Sie sich das vor?"

Das Ziel der Kommunikation in einer Konfliktsituation oder in jeder Situation, in der schlicht unterschiedliche Interessen aufeinander treffen, kann grundsätzlich viel leichter erreicht werden, wenn **offene Fragen** gestellt werden. Diese Art von Fragen ermöglicht es dem Befragten, seine Wünsche und Interessen frei auszudrücken, auch dann, wenn danach nicht direkt fragt wurde. Eine offene Frage wird in der Regel angenehmer empfunden. Die Freiheit, die dadurch bei der Antwort besteht, sorgt für offenere Einstellung des Befragten.

>> _**Übung: geschlossene Frage in offene umformulieren?**_

Dazu noch folgende Übersicht:
![image](/uploads/KonfliktKommunikation/kommunik_fragen.png)
DELETIONS
### Kommunikation
##### eigene Interessen kommunizieren, fremde Interessen erkennen und verstehen
Kommunikation ist zentraler Bestandteil der Konfliktlösung. Auch wenn nur ein Gespräch zur Verfügung steht, kann mit diesem viel mehr bewirkt werden, als lediglich Austausch von Positionen. Und ohne Kommunikation sind auch alle anderen Methoden der Konfliktlösung völlig unwirksam. Deshalb ist gekonnte Kommunikation meist Schlüssel zum Erfolg. Dabei geht es nicht um irgendeine Kommunikation, sondern solche, die zur Konfliktlösung beiträgt. Es muss also zunächst das "wie" stimmen, das unter dem Stichwort der [Gesprächsführung](KonfliktGespraechsfuehrung) bereits behandelt wurde. Jedoch auch das "was und wozu" ist entscheidend - dieses wurde nachstehend behandelt.
**A. Andere Seite verstehen**
Im Konflikt ist das **genaue Verständnis der Gegenseite** zwingend erforderlich. Dies ist insbesondere zur **Bekämpfung von Ursachen des Konflikts** unabdingbar. Nur die andere Seite kann uns darüber aufklären,
>>* warum sie sich mit uns nicht einigen kann oder will,
>>* unter welchen Bedingungen sie uns eine Einigung ermöglichen würde,
>>* was sie von uns sonst erwartet, damit das Konflikt beendet werden kann,
>>* welche Ziele sie überhaupt verfolgt.
Deshalb sollte die Kommunikation in Konfliktsituationen stets das Ziel haben, das Gegenüber zu verstehen. Mit anderen Worten, das "was und wozu" der Kommunikation dient dazu, Verständnis für die Gegenseite, ihre Bedürfnisse, Nöte und Interessen zu entwickeln.
Wie geht dies? Die Mittel der zielgerichteten, erfolgreichen Kommunikation sind folgende:
>>* Fragen stellen - mehr dazu weiter unten;
>>* zuhören - und weniger selbst reden! Dabei soll das Ziel sein, das zu verstehen, was gemeint war. Man sollte sich grundsätzlich nicht an den Wortlaut der Aussage zu klammern;
>>* versuchen, den Standpunkt der anderen Seite erfahren, verstehen, fühlen;
>>* richtige, sorgfältige Vorbereitung von Gesprächen und Meetings - wodurch eine Konzentration auf die Sachebene leichter möglich ist;
>>* verbalisieren - sowohl der verstandenen Inhalte wie Emotionen, um Klarheit über die Wahrnehmung der Sach- und Personenebene der anderen Seite zu gewinnen;
>>* bei Bedarf Paraphrasieren und Visualisieren;
**B. Meine Auffassung äußern**
Auch wenn erfolgreiche Kommunikation in erster Linie das Eingehen auf die andere Seite bedeutet, muss die eigene Meinung zur Erreichung einer einvernehmlichen Lösung auch erkennbar werden. Dies ist am besten durch **"Nachrichten" möglich, die keine Positionen, sondern meine Interessen in Vordergrund stellen**. Man sollte also nicht das betonen, was man meint oder was man von der Meinung des Anderen hält, sondern vielmehr das, was man braucht.
All dies sollte in möglichst persönlichen "Ich"-Botschaften erfolgen. Nimmt mich die andere Partei als eine Person wahr, die ihre Bedürfnisse hat, und nicht Positionen austauschen will, ist die Wahrscheinlichkeit eines auf Konsens gerichteten Verhaltens höher, als bei einer gegenteiligen Einstellung.
Die folgende Übersicht fasst den Sinn und das Ziel der Kommunikation im Konflikt zusammen:
![image](/uploads/KonfliktKommunikation/kommunik_was_wozu.png)
**C. Fragen**
Zur erfolgreichen Kommunikation gehören - wie bereits oben geschildert - Fragen. Dabei sind Fragen in mindestens zwei Formen möglich:
>>* geschlossen Fragen: "Wollen Sie auf meiner Linie sein?"
>>* offene Fragen: "Wie stellen Sie sich das vor?"
Das Ziel der Kommunikation in einer Konfliktsituation oder in jeder Situation, in der schlicht unterschiedliche Interessen aufeinander treffen, kann grundsätzlich viel leichter erreicht werden, wenn **offene Fragen** gestellt werden. Diese Art von Fragen ermöglicht es dem Befragten, seine Wünsche und Interessen frei auszudrücken, auch dann, wenn danach nicht direkt fragt wurde. Eine offene Frage wird in der Regel angenehmer empfunden. Die Freiheit, die dadurch bei der Antwort besteht, sorgt für offenere Einstellung des Befragten.
>> _**Übung: geschlossene Frage in offene umformulieren?**_
Dazu noch folgende Übersicht:
![image](/uploads/KonfliktKommunikation/kommunik_fragen.png)
***
CategoryKonfliktmanagement
Revision [8f0532b]
Bearbeitet am 2010-04-27 16:53:23 von WojciechLisiewicz
ADDITIONS
Die folgende Übersicht fasst den Sinn und das Ziel der Kommunikation im Konflikt zusammen:
![image](/uploads/KonfliktKommunikation/kommunik_was_wozu.png)
Dazu noch folgende Übersicht:
![image](/uploads/KonfliktKommunikation/kommunik_fragen.png)
Revision [b37a9b1]
Bearbeitet am 2010-04-20 13:01:32 von WojciechLisiewicz
ADDITIONS
Kommunikation ist zentraler Bestandteil der Konfliktlösung. Auch wenn nur ein Gespräch zur Verfügung steht, kann mit diesem viel mehr bewirkt werden, als lediglich Austausch von Positionen. Und ohne Kommunikation sind auch alle anderen Methoden der Konfliktlösung völlig unwirksam. Deshalb ist gekonnte Kommunikation meist Schlüssel zum Erfolg. Dabei geht es nicht um irgendeine Kommunikation, sondern solche, die zur Konfliktlösung beiträgt. Es muss also zunächst das "wie" stimmen, das unter dem Stichwort der [Gesprächsführung](KonfliktGespraechsfuehrung) bereits behandelt wurde. Jedoch auch das "was und wozu" ist entscheidend - dieses wurde nachstehend behandelt.
**A. Andere Seite verstehen**
Im Konflikt ist das **genaue Verständnis der Gegenseite** zwingend erforderlich. Dies ist insbesondere zur **Bekämpfung von Ursachen des Konflikts** unabdingbar. Nur die andere Seite kann uns darüber aufklären,
>>* warum sie sich mit uns nicht einigen kann oder will,
>>* unter welchen Bedingungen sie uns eine Einigung ermöglichen würde,
>>* was sie von uns sonst erwartet, damit das Konflikt beendet werden kann,
>>* welche Ziele sie überhaupt verfolgt.
Deshalb sollte die Kommunikation in Konfliktsituationen stets das Ziel haben, das Gegenüber zu verstehen. Mit anderen Worten, das "was und wozu" der Kommunikation dient dazu, Verständnis für die Gegenseite, ihre Bedürfnisse, Nöte und Interessen zu entwickeln.
Wie geht dies? Die Mittel der zielgerichteten, erfolgreichen Kommunikation sind folgende:
>>* Fragen stellen - mehr dazu weiter unten;
>>* zuhören - und weniger selbst reden! Dabei soll das Ziel sein, das zu verstehen, was gemeint war. Man sollte sich grundsätzlich nicht an den Wortlaut der Aussage zu klammern;
>>* versuchen, den Standpunkt der anderen Seite erfahren, verstehen, fühlen;
>>* richtige, sorgfältige Vorbereitung von Gesprächen und Meetings - wodurch eine Konzentration auf die Sachebene leichter möglich ist;
>>* verbalisieren - sowohl der verstandenen Inhalte wie Emotionen, um Klarheit über die Wahrnehmung der Sach- und Personenebene der anderen Seite zu gewinnen;
>>* bei Bedarf Paraphrasieren und Visualisieren;
**B. Meine Auffassung äußern**
Auch wenn erfolgreiche Kommunikation in erster Linie das Eingehen auf die andere Seite bedeutet, muss die eigene Meinung zur Erreichung einer einvernehmlichen Lösung auch erkennbar werden. Dies ist am besten durch **"Nachrichten" möglich, die keine Positionen, sondern meine Interessen in Vordergrund stellen**. Man sollte also nicht das betonen, was man meint oder was man von der Meinung des Anderen hält, sondern vielmehr das, was man braucht.
All dies sollte in möglichst persönlichen "Ich"-Botschaften erfolgen. Nimmt mich die andere Partei als eine Person wahr, die ihre Bedürfnisse hat, und nicht Positionen austauschen will, ist die Wahrscheinlichkeit eines auf Konsens gerichteten Verhaltens höher, als bei einer gegenteiligen Einstellung.
**C. Fragen**
Zur erfolgreichen Kommunikation gehören - wie bereits oben geschildert - Fragen. Dabei sind Fragen in mindestens zwei Formen möglich:
>>* geschlossen Fragen: "Wollen Sie auf meiner Linie sein?"
>>* offene Fragen: "Wie stellen Sie sich das vor?"
Das Ziel der Kommunikation in einer Konfliktsituation oder in jeder Situation, in der schlicht unterschiedliche Interessen aufeinander treffen, kann grundsätzlich viel leichter erreicht werden, wenn **offene Fragen** gestellt werden. Diese Art von Fragen ermöglicht es dem Befragten, seine Wünsche und Interessen frei auszudrücken, auch dann, wenn danach nicht direkt fragt wurde. Eine offene Frage wird in der Regel angenehmer empfunden. Die Freiheit, die dadurch bei der Antwort besteht, sorgt für offenere Einstellung des Befragten.
>> _**Übung: geschlossene Frage in offene umformulieren?**_
DELETIONS
**A. Regeln richtiger Kommunikation**
>>**1. Kommunikation - was und wozu?**
>>Im Konflikt ist das Verständnis der Gegenseite zwingend erforderlich. Dies ist insbesondere zur **Bekämpfung von Ursachen des Konflikts** unabdingbar. Nur die andere Seite kann uns darüber aufklären,
>>>* warum sie sich mit uns nicht einigen kann oder will,
>>>* unter welchen Bedingungen sie uns eine Einigung ermöglichen würde,
>>>* was sie von uns sonst erwartet, damit das Konflikt beendet werden kann,
>>>* welche Ziele sie überhaupt verfolgt.
>>Deshalb sollte in Konfliktsituationen unbedingt kommuniziert werden. Dabei sollte die Kommunikation stets das Ziel haben, das Gegenüber zu verstehen.
Dazu ist Folgendes notwendig:
>>>* Fragen stellen - mehr dazu weiter unten;
>>>* Zuhören - und weniger selbst reden! Dabei soll das Ziel sein, das zu verstehen, was gemeint war und nicht sich an Wortlaut der Aussage zu klammern;
>>>* den Standpunkt der anderen Seite erfahren, verstehen, fühlen;
>>>* Metakommunikation
>>>* richtige, sorgfältige Vorbereitung von Meetings - wodurch eine Konzentration auf die Sachebene leichter möglich ist;
**B. Insbesondere Fragen**
* ohne Fragen keine Antworten!
>>>* offene Fragen - die Fragen müssen der anderen Seite die Möglichkeit geben, ihr Problem ohne jegliche Einschränkung loszuwerden
>>> _**Übung: geschlossene Frage in offene umformulieren?**_
Folgerichtig ist auch, dass die Kommunikation auf eine Art und Weise erfolgen sollte, die Erreichung dieses Ziels geeignet sein muss. Einen Teil trägt dazu das "wie" der Kommunikation bei und wurde unter dem Stichwort der [Gesprächsführung](KonfliktGespraechsfuehrung) bereits behandelt.
**C. Interessen der anderen Partei kennen lernen**
Revision [06b2013]
Bearbeitet am 2010-04-19 22:28:17 von WojciechLisiewicz
ADDITIONS
>>Im Konflikt ist das Verständnis der Gegenseite zwingend erforderlich. Dies ist insbesondere zur **Bekämpfung von Ursachen des Konflikts** unabdingbar. Nur die andere Seite kann uns darüber aufklären,
>>>* warum sie sich mit uns nicht einigen kann oder will,
>>>* unter welchen Bedingungen sie uns eine Einigung ermöglichen würde,
>>>* was sie von uns sonst erwartet, damit das Konflikt beendet werden kann,
>>>* welche Ziele sie überhaupt verfolgt.
>>Deshalb sollte in Konfliktsituationen unbedingt kommuniziert werden. Dabei sollte die Kommunikation stets das Ziel haben, das Gegenüber zu verstehen.
Dazu ist Folgendes notwendig:
Folgerichtig ist auch, dass die Kommunikation auf eine Art und Weise erfolgen sollte, die Erreichung dieses Ziels geeignet sein muss. Einen Teil trägt dazu das "wie" der Kommunikation bei und wurde unter dem Stichwort der [Gesprächsführung](KonfliktGespraechsfuehrung) bereits behandelt.
***
CategoryKonfliktmanagement
DELETIONS
>>Im Konflikt - insbesondere zu dessen _**Ursachenbekämpfung**_ - ist das Verständnis der Gegenseite zwingend erforderlich. Deshalb sollte die Kommunikation stets das Ziel haben, das Gegenüber zu verstehen. Folgerichtig ist auch, dass die Kommunikation auch zur Erreichung dieses Ziels geeignet sein muss. Dazu ist Folgendes notwendig:
Übungsbeispiel: Orange
Revision [6312070]
Bearbeitet am 2010-04-12 17:44:08 von WojciechLisiewicz
ADDITIONS
### Kommunikation
##### eigene Interessen kommunizieren, fremde Interessen erkennen und verstehen
**A. Regeln richtiger Kommunikation**
>>**1. Kommunikation - was und wozu?**
>>Im Konflikt - insbesondere zu dessen _**Ursachenbekämpfung**_ - ist das Verständnis der Gegenseite zwingend erforderlich. Deshalb sollte die Kommunikation stets das Ziel haben, das Gegenüber zu verstehen. Folgerichtig ist auch, dass die Kommunikation auch zur Erreichung dieses Ziels geeignet sein muss. Dazu ist Folgendes notwendig:
>>>* Fragen stellen - mehr dazu weiter unten;
>>>* Zuhören - und weniger selbst reden! Dabei soll das Ziel sein, das zu verstehen, was gemeint war und nicht sich an Wortlaut der Aussage zu klammern;
>>>* den Standpunkt der anderen Seite erfahren, verstehen, fühlen;
>>>* Metakommunikation
>>>* richtige, sorgfältige Vorbereitung von Meetings - wodurch eine Konzentration auf die Sachebene leichter möglich ist;
**B. Insbesondere Fragen**
* ohne Fragen keine Antworten!
>>>* offene Fragen - die Fragen müssen der anderen Seite die Möglichkeit geben, ihr Problem ohne jegliche Einschränkung loszuwerden
>>> _**Übung: geschlossene Frage in offene umformulieren?**_
**C. Interessen der anderen Partei kennen lernen**
DELETIONS
### Kommunikation als Mittel der Konfliktbewältigung
**A. Fragetechniken**
**B. Interessen der anderen Partei kennen lernen**
Revision [8814eee]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von WojciechLisiewicz am 2010-03-23 15:44:35 erstellt
ADDITIONS
### Kommunikation als Mittel der Konfliktbewältigung
**A. Fragetechniken**
**B. Interessen der anderen Partei kennen lernen**
Übungsbeispiel: Orange