Revision [0aeb95b]
Letzte Änderung am 2017-08-12 15:50:28 durch SebastianEuring
ADDITIONS
Das Maß der Verursachung und der Anteil des Verschuldens der beteiligten Personen sind die primären Faktoren für die Rechtsfolge. Diese Faktoren müssen gegeben sein und es darf kein Zweifel an ihnen vorliegen. Es stellt sich die Frage wie genau die jeweiligen Anteile des Mitverschulden aufzuteilen sind. Dafür wird die sogenannte Haftungsquote ermittelt. Hierbei wird das Mitverschulden des Schädigers und des Geschädigten gegenübergestellt, um die Haftungsquote des Schädigers zu bestimmen.
DELETIONS
Das Maß der Verursachung und der Anteil des Verschuldens der beteiligten Personen sind die primären Faktoren für die Rechtsfolge. Diese Faktoren müssen gegeben sein und es darf kein Zweifel an ihnen vorliegen. Es stellt sich die Frage wie genau die jeweiligen Anteile des Mitverschulden aufzuteilen sind. Dafür wird die sogenannte Haftungsquote ermittelt, es wird das Mitverschulden des Schädigers und des Geschädigten gegenübergestellt, um die Haftungsquote des Schädigers zu bestimmen.
Revision [29bf1c4]
Bearbeitet am 2017-08-09 21:51:19 von SebastianEuring
ADDITIONS
Das Mitverschulden des Geschädigten führt zu dem Ergebnis, dass der Schadensersatzanspruch gekürzt oder gar komplett wegfallen kann.
Der Umfang der Schadensersatzpflicht hängt von den Umständen ab. Besonders relevant ist, wieweit der Schaden in erster Linie vom Schädiger oder dem Geschädigten verursacht wurde.
Das Maß der Verursachung und der Anteil des Verschuldens der beteiligten Personen sind die primären Faktoren für die Rechtsfolge. Diese Faktoren müssen gegeben sein und es darf kein Zweifel an ihnen vorliegen. Es stellt sich die Frage wie genau die jeweiligen Anteile des Mitverschulden aufzuteilen sind. Dafür wird die sogenannte Haftungsquote ermittelt, es wird das Mitverschulden des Schädigers und des Geschädigten gegenübergestellt, um die Haftungsquote des Schädigers zu bestimmen.
Im diesem **[Fall](http://wdb.fh-sm.de/WIPRIILoesungEigenheim)** ist die Haftungsquote beispielhaft dargestellt.
DELETIONS
Das Mitverschulden des Geschädigten führt zu dem Ergebnis, dass der Schadensersatzanspruch gekürzt oder gar komplett wegfallen kann. Der Umfang der Schadensersatzpflicht hängt von den Umständen ab. Besonders relevant ist, wieweit der Schaden in erster Linie vom Schädiger oder dem Geschädigten verursacht wurde.
Das Maß der Verursachung und der Anteil des Verschuldens der beteiligten Personen ist der primäre Faktor für die Rechtsfolge. Diese Faktoren müssen gegeben sein und es darf kein Zweifel an ihnen vorliegen. Es stellt sich die Frage wie genau die jeweiligen Anteile des Mitverschulden aufzuteilen sind. Dafür wird die sogenannte Haftungsquote ermittelt, es wird das Mitverschulden des Schädigers und des Geschädigten gegenübergestellt, um die Haftungsquote des Schädigers zu bestimmen.
Im diesem **[Fall](http://wdb.fh-sm.de/FallDasVerunglueckteKunstwerk)** ist die Haftungsquote beispielhaft zu erkennen.
Revision [4ce7f45]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von SebastianEuring am 2017-08-08 22:57:09 erstellt
ADDITIONS
#### Rechtsfolge
Das Mitverschulden des Geschädigten führt zu dem Ergebnis, dass der Schadensersatzanspruch gekürzt oder gar komplett wegfallen kann. Der Umfang der Schadensersatzpflicht hängt von den Umständen ab. Besonders relevant ist, wieweit der Schaden in erster Linie vom Schädiger oder dem Geschädigten verursacht wurde.
Das Maß der Verursachung und der Anteil des Verschuldens der beteiligten Personen ist der primäre Faktor für die Rechtsfolge. Diese Faktoren müssen gegeben sein und es darf kein Zweifel an ihnen vorliegen. Es stellt sich die Frage wie genau die jeweiligen Anteile des Mitverschulden aufzuteilen sind. Dafür wird die sogenannte Haftungsquote ermittelt, es wird das Mitverschulden des Schädigers und des Geschädigten gegenübergestellt, um die Haftungsquote des Schädigers zu bestimmen.
Im diesem **[Fall](http://wdb.fh-sm.de/FallDasVerunglueckteKunstwerk)** ist die Haftungsquote beispielhaft zu erkennen.
(Quelle: **Manfred Wandt**, Gesetzliche Schulverhältnisse, 8. Auflage, München)