Revision [0d730f5]
Letzte Änderung am 2014-12-12 11:50:58 durch Vanessa11221
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>>Steuerungsmöglichkeiten erlaubt werden. Dabei kann zwischen "keiner Interaktion" bis "Präsentation einschließlich
>>Feedback und Diskussion" ausgewählt werden. Das Ziel dieses Lernangebotes ist die aktive und konstruktive
>>Beteiligung durch den Lernenden.
>>Die Aufagbe eines LCMS ist das Erstellen, Wiederverwenden, Nachbearbeiten und Ausliefern von Lerneinheiten. Das System verfügt über eine Userverwaltung die es ermöglicht, verschiedenen Personen bestimmte Rechte einzuräumen. Eine der wichtigsten Aufgaben ist die Unterstützung wiederverwertbarer Lernobjekte. Ziel ist es, widersprüchliche Informationen weitgehend zu verhindern.

DELETIONS
>>Steuerungsmöglichkeiten erlaubt werden.
>>Dabei kann zwischen "keiner Interaktion" bis "Präsentation einschließlich Feedback und Diskussion" ausgewählt
>>werden. Das Ziel dieses Lernangebotes ist die aktive und konstruktive Beteiligung durch den Lernenden.
>>Die Aufagbe eines LCMS ist das Erstellen, Wiederverwenden, Nachbearbeiten und Ausliefern von Lerneinheiten. Das System verfügt über eine Userverwaltung die es ermöglicht, verschiedenen Personen bestimmte Rechte einzuräumen. Eine der wichtigsten Aufgaben ist die Unterstützung wiederverwertbarer Lernobjekten. Ziel ist es, widersprüchliche Informationen weitgehend zu verhindern.
Revision [df8b2b2]
Bearbeitet am 2014-12-12 11:38:54 von DennySchubert
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CategoryWissensmanagement
DELETIONS
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Revision [8cccbd4]
Bearbeitet am 2014-12-12 11:16:02 von Vanessa11221
ADDITIONS
>>Als interaktiv werden Lehrmaterialien bezeichnet, wenn dem Lerneden verschiedene Eingriffs- und
>>Steuerungsmöglichkeiten erlaubt werden.
>>Dabei kann zwischen "keiner Interaktion" bis "Präsentation einschließlich Feedback und Diskussion" ausgewählt
>>werden. Das Ziel dieses Lernangebotes ist die aktive und konstruktive Beteiligung durch den Lernenden.
>>Unter Multimedialität werden verschiedene Objekte oder technische Geräte verstanden, mit denen sich Medien
>>speichern und/oder kommunizieren lassen. Beispiele für Medien stellen Bücher, E-Books, E-Lecture, Videoplayer,
>>Audioplayer und/oder der Computer dar. Viele Menschen verwenden nach wie vor traditionelle Medien wie Bücher als
>>Hauptinformationsquelle, da Informationen aus Büchern als verlässlicher eingeschätzt werden. Eine weitere weit
>>verbreitete Form der Wissensvermittlung existiert in Audio- bzw. Videoplayern. Mit Hilfe sogenannter Podcasts werden
>>Audio- und Videodateien unabhängig von einer festgelegten Sendezeit angehört bzw. angesehen. Die benötigten
>>Die dargebotenen Informationen werden mit mehreren Sinnesmodalitäten wahrgenommen und verarbeitet. Hauptsächlich
>>werden beim E-Learning die visuellen und auditiven Sinnesmodalitäten zur Aufnahme von Informationen genutzt.
>>Die meisten Informationen werden durch unseren Sehsinn aufgenommen. Dabei stellt das Sehen einen aktiven
>>Konstruktionsprozess dar, bei dem zweidimensionale Abbilder auf der Retina zu einer dreidimensionalen Wahrnehmung
>>der Welt führen. Weitere Sinnessysteme wie zum Beispiel der Geschmacks- oder Tastsinn spielen beim E-Learning
>>keine oder eine untergeordnete Rolle.
>>Bei der Multikodalität wird die Darbietungsform der zuvermittelnden Informationen beschrieben. Die Darbietungsform
>>kann in Form von Hypertexten, Bildern, Simulationen oder Büchern bereitgestellt werden.
>>Bei Hypertexten handelt es sich um elektronische Texte mit Hyperlinks, dabei werden elektronische Querverweise zu
>>anderen Textdokumenten bzw. Textpassagen, aber auch zu Bildern, Audio- und Videodateien geschaffen.
>>Bilder haben vielfältige Funktionen: Zum einen dienen sie zur Informationsdarbietung und zum anderen besitzen sie eine
>>motivationale und emotionale Funktion, um Interesse am Lernmaterial zu wecken.
>>Simulationen gehören zu den neuesten Formen der Informationspräsentation. Hierbei handelt es sich um
>>Computerprogramme, in denen der Lernende virtuell verschiedene Experimente durchführen kann, um das
>>zugrundeliegende Modell besser verstehen zu können.
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>>Virtuelle Lehre bezeichnet eine Lehre, die vorrangig über das Internet durchgeführt wird und keine signifikanten Anteile der traditionellen Lehre (Präsenz des Pädagogen) umfasst. Zu den Darbietungsformen zählen web-unterstützte Lehrbuchkurse, Hypertext-Kurse (z. B. mit Multimediaelementen, Animationen und Übungen), videobasierte Kurse oder
>>Podcasts. Da bei virtueller Lehre wenig Gelegenheit zur persönlichen Kommunikation besteht, nutzen Pädagogen und
>>Schüler / Studenten häufig Chatrooms zur Kommunikation.
>>Bei Blended Learning spricht man von einer Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen mit E-Learning-Veranstaltungen. Blended Learning verbindet das traditionelle Lernen (z. B. Buch, Skript) mit dem virtuellen Lernen (z. B. Community,
>>Content Sharing). Das Konzept verbindet demnach die Effektivität und Flexibilität von elektronischen Lernformen mit den
>>sozialen aspekten (Face-to-Face-Kommunikation).Blended Learning wird insbesondere dann eingesetzt, wenn eine
>>praktische Umsetzung trainiert werden soll.
>>"Blended Learning ist ein integriertes Lernkonzept, das die heute verfügbaren Möglichkeiten der Vernetzung über
>>Internet oder Intranet in Verbindung mit 'klassischen' Lernmethoden und -medien in einem sinnvollen Lernarrangement
>>optimal nutzt. Es ermöglicht Lernen, Kommunizieren, Informieren und Wissensmanagement, losgelöst von Ort und Zeit
>>in Kombination mit Erfahrungsaustausch, Rollenspiel und persönlichen Begegnungen im klassischen Präsenztraining."
>> * _Sauter und Bender_ , 2004, S. 68
>>Unter einer Lerngemeinschaft versteht man eine Gruppe von Personen, die sich gemeinsam mit einem bestimmten
>>Thema auseinandersetzt. Dabei stehen gemeinsames Lernen, Wissensaustausch unter Mitgliedern und gemeinsame
>>Ziele im Vordergrund. Allgemein gilt, dass die Partizipation der Lernenden in den Vordergrund gestellt und der
>>Lernprozess eher als kollektives Unternehmen, an dem jeder auf unterschiedliche Art und Weise beteiligt ist, betrachtet
>>wird. Im Gegensatz zur Methode der Gruppenarbeit gilt es, alle Mitglieder der Lerngemeinschaft längerfristig in das
>>gemeinsame Projekt einzubinden.
>>Web Based Collaboration beschreibt die Zusammenarbeit einer Gruppe von Personen an einer Lernaufgabe über das
>>Internet. Sie verfolgen gemeinsam ein Ziel und lernen somit voneinander. Dabei werden Lerngruppen gebildet zwischen
>>drei bis sechs Personen, die weitgehend selbständig arbeiten. Ein Tutor steht der Gruppe auf Wunsch mit Rat und Tat
>>zur Seite.
>>Der Begriff Virtuelles Klassenzimmer bezeichnet ein Tool bzw. eine Software, die für synchrone E-Learning- Szenarien
>>eingesetzt werden kann. Im Virtual Classroom werden geografisch getrennte Schüler und Lehrer über das Internet
>>miteinander verbunden. Dabei werden in der Regel mehrere Werkzeuge für Audio-Konferenz, Text-Chat, Whiteboard
>>usw. gebündelt.
### E. E-Learning und damit verbundene Techniken
Häufig diskutiert werden folgende Varianten:
>>
#### 1. Web- und Computerbasierte Lernformen
>>Das CBT (Computer Based Training) bezeichnet die Arbeit mit Lernprogrammen, die vom Lernenden zeitlich und räumlich flexibel genutzt werden und bei denen Lernender und Lehrender nicht im direkten Kontakt stehen. Diese Programme beinhalten multimediale Lerninhalte (z.B. Animationen oder Videodokumente), welche meist auf CD-ROM oder DVD angeboten werden. Beim CBT steht das Selbststudium im Vordergrund und die Kommunikation erfolgt hauptsächlich auf asynchrone Weise.
>>Eine Weiterentwicklung des CBT stellt das WBT (Web Based Training) dar. Dabei werden Lerneinheiten von einem Web- Server online mittels des Internets oder Intranets abgerufen. Im Gegensatz zum CBT verläuft die Kommunikation synchron durch Chats und Livestreams.
#### 2. Autorensysteme
>>Autorensysteme dienen als Entwicklungswerkzeug für die Erstellung digitaler Lernangebote. Sie bieten den Lehrenden die Möglichkeit, Lernunterlagen für das Netz oder einer CD zu entwickeln.
>>Grob lassen sich Autorensysteme unterteilen in:
>>>1. Editoren für Medien (HTML-Pages, Grafiken oder Simulationen)
>>>2. Editoren für Lernmaterialseiten
>>>3. Editoren für Kursnavigation ( Zusammenstellung des Inhaltsverzeichnises)
>>Das bedeutet, diese Systeme ermöglichen es dem Ersteller von Onlinekursen, verschiedene Medien in die Lernunterlagen zu integrieren, um professionelle und interaktive Lerninhalte zu erstellen.

#### 3. Learning-Content-Management-Systeme
>>Die Aufagbe eines LCMS ist das Erstellen, Wiederverwenden, Nachbearbeiten und Ausliefern von Lerneinheiten. Das System verfügt über eine Userverwaltung die es ermöglicht, verschiedenen Personen bestimmte Rechte einzuräumen. Eine der wichtigsten Aufgaben ist die Unterstützung wiederverwertbarer Lernobjekten. Ziel ist es, widersprüchliche Informationen weitgehend zu verhindern.

### F. Weblinks
[E-Learning - Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung](http://www.elearning-psychologie.de/)
[e-teaching.org](http://www.e-teaching.org/)
[Wikipedia-Artikel zu E-Learning](http://de.wikipedia.org/wiki/E-Learning)
### G. Literaturverzeichnis
Arnold, P., Kilian, L., Thillosen, A., Zimmer, G. (2011): Handbuch E-Learning - Lehren und Lernen mit digitalen Medien
Kerres, M. (2001): Multimediale und Telemediale Lernumgebungen. Konzeption und Entwicklung
Sauter, A.M., Sauter, E., Bender, H. (2004): Blended Learning. Effiziente Integration von E-Learning und Präsenztraining, S. 68
>>
DELETIONS
>>Als interaktiv werden Lehrmaterialien bezeichnet, wenn dem Lerneden verschiedene Eingriffs- und Steuerungsmöglichkeiten erlaubt werden.
>>Dabei kann zwischen "keiner Interaktion" bis "Präsentation einschließlich Feedback und Diskussion" ausgewählt werden. Das Ziel dieses
>>Lernangebotes ist die aktive und konstruktive Beteiligung durch den Lernenden.
>>Unter Multimedialität werden verschiedene Objekte oder technische Geräte verstanden, mit denen sich Medien speichern und/oder
>>kommunizieren lassen. Beispiele für Medien stellen Bücher, E-Books, E-Lecture, Videoplayer, Audioplayer und/oder der Computer dar.
>>Viele Menschen verwenden nach wie vor traditionelle Medien wie Bücher als Hauptinformationsquelle, da Informationen aus Büchern als
>>verlässlicher eingeschätzt werden. Eine weitere weit verbreitete Form der Wissensvermittlung existiert in Audio- bzw. Videoplayern. Mit Hilfe
>>sogenannter Podcasts werden Audio- und Videodateien unabhängig von einer festgelegten Sendezeit angehört bzw. angesehen. Die benötigten
>>Die dargebotenen Informationen werden mit mehreren Sinnesmodalitäten wahrgenommen und verarbeitet. Hauptsächlich werden beim
>>E-Learning die visuellen und auditiven Sinnesmodalitäten zur Aufnahme von Informationen genutzt.
>>Die meisten Informationen werden durch unseren Sehsinn aufgenommen. Dabei stellt das Sehen einen aktiven Konstruktionsprozess dar, bei
>>dem zweidimensionale Abbilder auf der Retina zu einer dreidimensionalen Wahrnehmung der Welt führen.
>>Weitere Sinnessysteme wie zum Beispiel der Geschmacks- oder Tastsinn spielen beim E-Learning keine oder eine untergeordnete Rolle.
>>Bei der Multikodalität wird die Darbietungsform der zuvermittelnden Informationen beschrieben. Die Darbietungsform kann in Form von
>>Hypertexten, Bildern, Simulationen oder Büchern bereitgestellt werden.
>>Bei Hypertexten handelt es sich um elektronische Texte mit Hyperlinks, dabei werden elektronische Querverweise zu anderen Textdokumenten
>>bzw. Textpassagen, aber auch zu Bildern, Audio- und Videodateien geschaffen.
>>Bilder haben vielfältige Funktionen: Zum einen dienen sie zur Informationsdarbietung und zum anderen besitzen sie eine motivationale und
>>emotionale Funktion, um Interesse am Lernmaterial zu wecken.
>>Simulationen gehören zu den neuesten Formen der Informationspräsentation. Hierbei handelt es sich um Computerprogramme, in denen der
>>Lernende virtuell verschiedene Experimente durchführen kann, um das zugrundeliegende Modell besser verstehen zu können.
>>Virtuelle Lehre bezeichnet eine Lehre, die vorrangig über das Internet durchgeführt wird und keine signifikanten Anteile der traditionellen
>>Lehre (Präsenz des Pädagogen) umfasst. Zu den Darbietungsformen zählen web-unterstützte Lehrbuchkurse, Hypertext-Kurse (z. B. mit
>>Multimediaelementen, Animationen und Übungen), videobasierte Kurse oder Podcasts. Da bei virtueller Lehre wenig Gelegenheit zur
>>persönlichen Kommunikation besteht, nutzen Pädagogen und Schüler / Studenten häufig Chatrooms zur Kommunikation.
>>Bei Blended Learning spricht man von einer Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen mit E-Learning-Veranstaltungen. Blended Learning
>>verbindet das traditionelle Lernen (z. B. Buch, Skript) mit dem virtuellen Lernen (z. B. Community, Content Sharing). Das Konzept verbindet
>>demnach die Effektivität und Flexibilität von elektronischen Lernformen mit den sozialen aspekten (Face-to-Face-Kommunikation).Blended
>>Learning wird insbesondere dann eingesetzt, wenn eine praktische Umsetzung trainiert werden soll.
>>"Blended Learning ist ein integriertes Lernkonzept, das die heute verfügbaren Möglichkeiten der Vernetzung über Internet oder Intranet in
>>Verbindung mit 'klassischen' Lernmethoden und -medien in einem sinnvollen Lernarrangement optimal nutzt. Es ermöglicht Lernen,
>>Kommunizieren, Informieren und Wissensmanagement, losgelöst von Ort und Zeit in Kombination mit Erfahrungsaustausch, Rollenspiel und
>>persönlichen Begegnungen im klassischen Präsenztraining." - _Sauter und Bender_ , 2004, S. 68
>>Unter einer Lerngemeinschaft versteht man eine Gruppe von Personen, die sich gemeinsam mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt. Dabei stehen gemeinsames Lernen, Wissensaustausch unter Mitgliedern und gemeinsame Ziele im Vordergrund.
>>Allgemein gilt, dass die Partizipation der Lernenden in den Vordergrund gestellt und der Lernprozess eher als kollektives Unternehmen, an dem jeder auf unterschiedliche Art und Weise beteiligt ist, betrachtet wird. Im Gegensatz zur Methode der Gruppenarbeit gilt es, alle Mitglieder der Lerngemeinschaft längerfristig in das gemeinsame Projekt einzubinden.
>>Web Based Collaboration beschreibt die Zusammenarbeit einer Gruppe von Personen an einer Lernaufgabe über das Internet. Sie verfolgen gemeinsam ein Ziel und lernen somit voneinander.
>>Dabei werden Lerngruppen gebildet zwischen drei bis sechs Personen, die weitgehend selbständig arbeiten. Ein Tutor steht der Gruppe auf Wunsch mit Rat und Tat zur Seite.
>>Der Begriff Virtuelles Klassenzimmer bezeichnet ein Tool bzw. eine Software, die für synchrone E-Learning- Szenarien eingesetzt werden kann. Im Virtual Classroom werden geografisch getrennte Schüler und Lehrer über das Internet miteinander verbunden. Dabei werden in der Regel mehrere Werkzeuge für Audio-Konferenz, Text-Chat, Whiteboard usw. gebündelt.
### E. Werkzeuge des E-Learning
>>
#### 1. Entfaltung
>>
| Website-Werkzeuge | Generierte Werkzeuge | Web | Multimedia-Werkzeuge |
| -| Blog | Präsentationen (Power-Point) | HTML | Podcast
| Videostreaming | Texte (Word) | Java-Skript | Videocast
| Wiki | Tabellen (Excel) |
#### 2. Kommunikation
| Synchron | Asynchron |
| -| Videochat | Blogs
| Instant Messaging | Wiki
| Net-Meeting | Whiteboard
| Chat
Revision [d01fec2]
Bearbeitet am 2014-12-11 23:36:22 von Vanessa11221
ADDITIONS
### A. Bedeutung von E-Learning
In unserer heutigen Gesellschaft kommt der Vermittlung von Wissen eine hohe Bedeutung zu. Deshalb erlangt E-Learning neben den traditionellen Lehren einen wachsenden Einfluss. Dies gilt sowohl im universitären Kontext als auch in wirtschaftlicher Hinsicht.
Doch was bedeutet E-Learning?
### B. Definition E-Learning
E-Learning wird auch computergestütztes oder multimediales Lernen genannt. E-Learning sind Lehr- und Lernprozesse, die durch digitale Medien oder Werkzeuge unterstützt werden. E-Learning ist in der Regel interaktiv und multimedial, wobei die Möglichkeiten dieser Medien für unterschiedliche Aufnahmekanäle des Menschen genutzt werden können.
Da zur Begriffsbestimmung des E-Learning noch keine einheitliche Definition existiert, versucht man, E-Learning anhand verschiedener Facetten zu beschreiben: Interaktivität, Multimedialität, Multimodalität und Multicodalität.
>>
#### 1. Interaktivität
>>Als interaktiv werden Lehrmaterialien bezeichnet, wenn dem Lerneden verschiedene Eingriffs- und Steuerungsmöglichkeiten erlaubt werden.
>>Dabei kann zwischen "keiner Interaktion" bis "Präsentation einschließlich Feedback und Diskussion" ausgewählt werden. Das Ziel dieses
>>Lernangebotes ist die aktive und konstruktive Beteiligung durch den Lernenden.

>>
#### 2. Multimedialität
>>Unter Multimedialität werden verschiedene Objekte oder technische Geräte verstanden, mit denen sich Medien speichern und/oder
>>kommunizieren lassen. Beispiele für Medien stellen Bücher, E-Books, E-Lecture, Videoplayer, Audioplayer und/oder der Computer dar.
>>Viele Menschen verwenden nach wie vor traditionelle Medien wie Bücher als Hauptinformationsquelle, da Informationen aus Büchern als
>>verlässlicher eingeschätzt werden. Eine weitere weit verbreitete Form der Wissensvermittlung existiert in Audio- bzw. Videoplayern. Mit Hilfe
>>sogenannter Podcasts werden Audio- und Videodateien unabhängig von einer festgelegten Sendezeit angehört bzw. angesehen. Die benötigten
>>Dateien werden dabei aus dem Internet geladen und standortunabhängig abgespielt.

>>
#### 3. Multimodalität
>>Die dargebotenen Informationen werden mit mehreren Sinnesmodalitäten wahrgenommen und verarbeitet. Hauptsächlich werden beim
>>E-Learning die visuellen und auditiven Sinnesmodalitäten zur Aufnahme von Informationen genutzt.
>>Die meisten Informationen werden durch unseren Sehsinn aufgenommen. Dabei stellt das Sehen einen aktiven Konstruktionsprozess dar, bei
>>dem zweidimensionale Abbilder auf der Retina zu einer dreidimensionalen Wahrnehmung der Welt führen.
>>Weitere Sinnessysteme wie zum Beispiel der Geschmacks- oder Tastsinn spielen beim E-Learning keine oder eine untergeordnete Rolle.

>>
#### 4. Multicodalität
>>Bei der Multikodalität wird die Darbietungsform der zuvermittelnden Informationen beschrieben. Die Darbietungsform kann in Form von
>>Hypertexten, Bildern, Simulationen oder Büchern bereitgestellt werden.
>>Bei Hypertexten handelt es sich um elektronische Texte mit Hyperlinks, dabei werden elektronische Querverweise zu anderen Textdokumenten
>>bzw. Textpassagen, aber auch zu Bildern, Audio- und Videodateien geschaffen.
>>Bilder haben vielfältige Funktionen: Zum einen dienen sie zur Informationsdarbietung und zum anderen besitzen sie eine motivationale und
>>emotionale Funktion, um Interesse am Lernmaterial zu wecken.
>>Simulationen gehören zu den neuesten Formen der Informationspräsentation. Hierbei handelt es sich um Computerprogramme, in denen der
>>Lernende virtuell verschiedene Experimente durchführen kann, um das zugrundeliegende Modell besser verstehen zu können.
### C. Formen des E-Learning
>>
>>Virtuelle Lehre bezeichnet eine Lehre, die vorrangig über das Internet durchgeführt wird und keine signifikanten Anteile der traditionellen
>>Lehre (Präsenz des Pädagogen) umfasst. Zu den Darbietungsformen zählen web-unterstützte Lehrbuchkurse, Hypertext-Kurse (z. B. mit
>>Multimediaelementen, Animationen und Übungen), videobasierte Kurse oder Podcasts. Da bei virtueller Lehre wenig Gelegenheit zur
>>persönlichen Kommunikation besteht, nutzen Pädagogen und Schüler / Studenten häufig Chatrooms zur Kommunikation.
>>
>>Bei Blended Learning spricht man von einer Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen mit E-Learning-Veranstaltungen. Blended Learning
>>verbindet das traditionelle Lernen (z. B. Buch, Skript) mit dem virtuellen Lernen (z. B. Community, Content Sharing). Das Konzept verbindet
>>demnach die Effektivität und Flexibilität von elektronischen Lernformen mit den sozialen aspekten (Face-to-Face-Kommunikation).Blended
>>Learning wird insbesondere dann eingesetzt, wenn eine praktische Umsetzung trainiert werden soll.
>>Eine zusammenfassende Definition lautet:
>>"Blended Learning ist ein integriertes Lernkonzept, das die heute verfügbaren Möglichkeiten der Vernetzung über Internet oder Intranet in
>>Verbindung mit 'klassischen' Lernmethoden und -medien in einem sinnvollen Lernarrangement optimal nutzt. Es ermöglicht Lernen,
>>Kommunizieren, Informieren und Wissensmanagement, losgelöst von Ort und Zeit in Kombination mit Erfahrungsaustausch, Rollenspiel und
>>persönlichen Begegnungen im klassischen Präsenztraining." - _Sauter und Bender_ , 2004, S. 68
>>
#### 3. Learning Communities
>>Unter einer Lerngemeinschaft versteht man eine Gruppe von Personen, die sich gemeinsam mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt. Dabei stehen gemeinsames Lernen, Wissensaustausch unter Mitgliedern und gemeinsame Ziele im Vordergrund.
>>Allgemein gilt, dass die Partizipation der Lernenden in den Vordergrund gestellt und der Lernprozess eher als kollektives Unternehmen, an dem jeder auf unterschiedliche Art und Weise beteiligt ist, betrachtet wird. Im Gegensatz zur Methode der Gruppenarbeit gilt es, alle Mitglieder der Lerngemeinschaft längerfristig in das gemeinsame Projekt einzubinden.

>>
>>Web Based Collaboration beschreibt die Zusammenarbeit einer Gruppe von Personen an einer Lernaufgabe über das Internet. Sie verfolgen gemeinsam ein Ziel und lernen somit voneinander.
>>Dabei werden Lerngruppen gebildet zwischen drei bis sechs Personen, die weitgehend selbständig arbeiten. Ein Tutor steht der Gruppe auf Wunsch mit Rat und Tat zur Seite.
>>
>>Der Begriff Virtuelles Klassenzimmer bezeichnet ein Tool bzw. eine Software, die für synchrone E-Learning- Szenarien eingesetzt werden kann. Im Virtual Classroom werden geografisch getrennte Schüler und Lehrer über das Internet miteinander verbunden. Dabei werden in der Regel mehrere Werkzeuge für Audio-Konferenz, Text-Chat, Whiteboard usw. gebündelt.
### D. Vor- und Nachteile von E-Learning
>>
| Vorteile | Nachteile |
| +| Kurse sind im Gegensatz zu traditionellen Lehrmitteln interaktiv | lernen mit verschiedenen Publikationsformen umzugehen
| abstrakte Inhalte mit Hilfe von Simulationen veranschaulichen | zu wenig Pädagogen im E-Learning-Bereich
| flexiblere, netzwerkartige Konzepte werden verwirklicht | Präsentation der Lerninhalte oft von technischen Faktoren bestimmt
| Individualisierung der Lernkontrollen | Bildschirmlernen wirkt ermüdender
| Kurse an bestimmte Bedürfnisse orientiert | reduzierte soziale Kontakte
| Lernen ist zeit- und ortsabhängig | Erklärungen durch Lehrer/Trainer reduziert
| Vereinfachung bei Dokumentation und Wiederholungen | wissen muss selbst erarbeitet werden
| Lernobjekte sind wieder verwendbar
| Audio- und Videodokumente sind leicht einzubinden
| individuelles Lernen je nach Vorkenntnis möglich
| Aufnahmekanäle für jeden Lerntyp vorhanden
### E. Werkzeuge des E-Learning
>>
>>
>>
>>
DELETIONS
### A. Definition des Begriffs E-Learning
E-Learning wird auch computergestütztes oder multimediales Lernen genannt. E-Learning sind Lehr- und Lernprozesse, die durch digitale Medien oder Werkzeuge unterstützt werden. E-Learning ist in der Regel interaktiv und multimedial, wobei die Möglichkeiten dieser Medien für unterschiedliche Aufnahmekanäle des Menschen genutzt werden können.
| Vorteile | Nachteile |
| -| über Netz standortunabhängig | Akzeptanzprobleme
| weitgehend individuell | teilweise viel Selbstdisziplin erforderlich
| kostengünstig | reduzierte soziale Kontakte
| hoher Grad an Interaktion möglich | Bildschirmlernen wirkt ermüdend
| Audio- und Videodokumente leicht integrierbar
| Aufnahmekanäle (Lesen, Audio usw.) für jeden Lerntyp vorhanden
| Individualisierung der Lernkontrollen
### B. Formen des E-Learning
>>Virtuelle Lehre bezeichnet eine Lehre, die vorrangig über das Internet durchgeführt wird und keine signifikanten Anteile der traditionellen Lehre (Präsenz des Pädagogen) umfasst. Zu den Darbietungsformen zählen web-unterstützte Lehrbuchkurse, Hypertext-Kurse (z. B. mit Multimediaelementen, Animationen und Übungen), videobasierte Kurse oder Podcasts. Da bei virtueller Lehre wenig Gelegenheit zur persönlichen Kommunikation besteht, nutzen Pädagogen und Schüler / Studenten häufig Chatrooms zur Kommunikation.
>>Bei Blended Learning spricht man von einer Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen mit E-Learning-Veranstaltungen. Blended Learning verbindet das traditionelle Lernen (z. B. Buch, Skript) mit dem virtuellen Lernen (z. B. Community, C ontent Sharing). Blended Learning wird insbesondere dann eingesetzt, wenn eine praktische Umsetzung trainiert werden soll.
#### 3. Content Sharing
>>Beim Content Sharing kommt es zum Austausch von Lerneinheiten. Sie existieren als kommerzielle und freie Angebote. Bei kommerziellen Angeboten soll die Qualität der Mitschiften oder Zusammenfassungen durch die Aufbereitung der vielen Mitglieder gesteigert werden.
>>Web Based Collaboration beschreibt die Zusammenarbeit einer Gruppe von Personen an einer Lernaufgabe über das Internet.
>>Im Virtual Classroom werden geografisch getrennte Schüler und Lehrer über das Internet miteinander verbunden.
### C. Facetten des E-Learning
#### 1. Interaktivität
>>E-Learning ermöglicht verschiedene Interaktionsstufen für Lehrende bzw. Studierende in denen beiden Gruppen Eingriffs- und Steuerungsmöglichkeiten erlaubt werden. Dabei kann zwischen "keiner Interaktion" und "Präsentation einschließlich Feedback und Diskussion" ausgewählt werden.

#### 2. Multimedialität
>>Unter Multimedialität werden verschiedene Objekte oder technische Geräte verstanden, mit denen sich Medien speichern und/oder kommunizieren lassen. Beispiele für Medien stellen Bücher, E-Books, E-Lecture, Videos und/oder der Computer dar.

#### 3. Multimodalität
>>Die dargebotenen Informationen werden mit mehreren Sinnesmodalitäten wahrgenommen und verarbeitet. Hauptsächlich werden beim E-Learning die visuellen und auditiven Sinnesmodalitäten zur Aufnahme von Informationen genutzt.

#### 4. Multicodalität
>>Bei der Multikodalität wird die Darbietungsform der zuvermittelnden Informationen beschrieben. Die Darbietungsform kann in Form von Hypertexten, Bildern, Animationen oder Büchern bereitgestellt werden.

### D. Werkzeuge des E-Learning
Revision [08747f1]
Bearbeitet am 2014-12-05 14:38:13 von Shelly0193
ADDITIONS
### A. Definition des Begriffs E-Learning
E-Learning wird auch computergestütztes oder multimediales Lernen genannt. E-Learning sind Lehr- und Lernprozesse, die durch digitale Medien oder Werkzeuge unterstützt werden. E-Learning ist in der Regel interaktiv und multimedial, wobei die Möglichkeiten dieser Medien für unterschiedliche Aufnahmekanäle des Menschen genutzt werden können.
| Vorteile | Nachteile |
| +| über Netz standortunabhängig | Akzeptanzprobleme
| weitgehend individuell | teilweise viel Selbstdisziplin erforderlich
| kostengünstig | reduzierte soziale Kontakte
| hoher Grad an Interaktion möglich | Bildschirmlernen wirkt ermüdend
| Audio- und Videodokumente leicht integrierbar
| Aufnahmekanäle (Lesen, Audio usw.) für jeden Lerntyp vorhanden
| Individualisierung der Lernkontrollen
### B. Formen des E-Learning
#### 1. Virtuelle Lehre
>>Virtuelle Lehre bezeichnet eine Lehre, die vorrangig über das Internet durchgeführt wird und keine signifikanten Anteile der traditionellen Lehre (Präsenz des Pädagogen) umfasst. Zu den Darbietungsformen zählen web-unterstützte Lehrbuchkurse, Hypertext-Kurse (z. B. mit Multimediaelementen, Animationen und Übungen), videobasierte Kurse oder Podcasts. Da bei virtueller Lehre wenig Gelegenheit zur persönlichen Kommunikation besteht, nutzen Pädagogen und Schüler / Studenten häufig Chatrooms zur Kommunikation.

#### 2. Blended Learning
>>Bei Blended Learning spricht man von einer Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen mit E-Learning-Veranstaltungen. Blended Learning verbindet das traditionelle Lernen (z. B. Buch, Skript) mit dem virtuellen Lernen (z. B. Community, C ontent Sharing). Blended Learning wird insbesondere dann eingesetzt, wenn eine praktische Umsetzung trainiert werden soll.

#### 3. Content Sharing
>>Beim Content Sharing kommt es zum Austausch von Lerneinheiten. Sie existieren als kommerzielle und freie Angebote. Bei kommerziellen Angeboten soll die Qualität der Mitschiften oder Zusammenfassungen durch die Aufbereitung der vielen Mitglieder gesteigert werden.

#### 4. Web Based Collaboration
>>Web Based Collaboration beschreibt die Zusammenarbeit einer Gruppe von Personen an einer Lernaufgabe über das Internet.

#### 5. Virtual Classroom (virtuelles Klassenzimmer)
>>Im Virtual Classroom werden geografisch getrennte Schüler und Lehrer über das Internet miteinander verbunden.

### C. Facetten des E-Learning
#### 1. Interaktivität
>>E-Learning ermöglicht verschiedene Interaktionsstufen für Lehrende bzw. Studierende in denen beiden Gruppen Eingriffs- und Steuerungsmöglichkeiten erlaubt werden. Dabei kann zwischen "keiner Interaktion" und "Präsentation einschließlich Feedback und Diskussion" ausgewählt werden.

#### 2. Multimedialität
>>Unter Multimedialität werden verschiedene Objekte oder technische Geräte verstanden, mit denen sich Medien speichern und/oder kommunizieren lassen. Beispiele für Medien stellen Bücher, E-Books, E-Lecture, Videos und/oder der Computer dar.
#### 3. Multimodalität
>>Die dargebotenen Informationen werden mit mehreren Sinnesmodalitäten wahrgenommen und verarbeitet. Hauptsächlich werden beim E-Learning die visuellen und auditiven Sinnesmodalitäten zur Aufnahme von Informationen genutzt.
#### 4. Multicodalität
>>Bei der Multikodalität wird die Darbietungsform der zuvermittelnden Informationen beschrieben. Die Darbietungsform kann in Form von Hypertexten, Bildern, Animationen oder Büchern bereitgestellt werden.
### D. Werkzeuge des E-Learning
#### 1. Entfaltung
| Website-Werkzeuge | Generierte Werkzeuge | Web | Multimedia-Werkzeuge |
| +| Blog | Präsentationen (Power-Point) | HTML | Podcast
| Videostreaming | Texte (Word) | Java-Skript | Videocast
| Wiki | Tabellen (Excel) |
#### 2. Kommunikation
| Synchron | Asynchron |
| +| Videochat | Blogs
| Instant Messaging | Wiki
| Net-Meeting | Whiteboard
| Chat
DELETIONS
**A. Definition des Begriffs E-Learning**
>>**1. Vorteile des E-Learning**
>>**2. Nachteile des E-Learning**
**B. Formen des E-Learning**
>>**1. Traditionelles Lernen**
>>**2. Virtuelles Lernen**
**C. Facetten des E-Learning**
>>**1. Interaktivität**
>>**2. Multimedialität**
>>**3. Multimodalität**
>>**4. Multicodalität**
**D. Werkzeuge des E-Learning**
>>**1. Entfaltung**
>>>**a. Website-Werkzeuge**
>>>**b. Web**
>>>**c. Multimedia-Werkzeuge**
>>>**d. Generierte Werkzeuge**
>>**2. Kommunikation**
>>Test Test
>>>**a. Synchron**
>>>**b. Asynchron**
Revision [be8f6cf]
Bearbeitet am 2014-12-05 12:55:27 von WojciechLisiewicz
ADDITIONS
>>Test Test
DELETIONS


Revision [1a72959]
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ADDITIONS
# E-Learning
**A. Definition des Begriffs E-Learning**
>>**1. Vorteile des E-Learning**
>>**2. Nachteile des E-Learning**

**B. Formen des E-Learning**
>>**1. Traditionelles Lernen**
>>**2. Virtuelles Lernen**

**C. Facetten des E-Learning**
>>**1. Interaktivität**
>>**2. Multimedialität**
>>**3. Multimodalität**
>>**4. Multicodalität**

**D. Werkzeuge des E-Learning**
>>**1. Entfaltung**

>>>**a. Website-Werkzeuge**
>>>**b. Web**
>>>**c. Multimedia-Werkzeuge**
>>>**d. Generierte Werkzeuge**

>>**2. Kommunikation**

>>>**a. Synchron**
>>>**b. Asynchron**